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„Wenn wir der Erde etwas wegnehmen, müssen
wir ihr auch etwas zurückgeben. Wir
und die Erde sollten gleichberechtigte Partner sein.
Was wir der Erde zurückgeben,
kann etwas so Einfaches – und zugleich so Schwieriges – wie Respekt sein.
Die Suche nach Öl, Kohle und Uran hat der Erde bereits großen Schaden zugefügt, aber
noch kann dieser Schaden wiedergutgemacht werden – wenn wir es wollen.
Beim Abbau von Bodenschätzen werden Pflanzen vernichtet.
Es wäre recht und billig, der
Erde Samen und Schößlinge anzubieten und
dadurch wieder zu ersetzen, was wir
zerstört haben. Eines müssen wir lernen:

Wir können nicht immer nur nehmen, ohne
selber etwas zu geben. Und wir müssen unserer
Mutter, der Erde, immer so viel geben, wie wir ihr weggenommen haben.“

Weisheit der Cree Indianer

„Erst wenn der letzte Baum gerodet,
der letzte Fluß vergiftet,
der letzte Fisch gefangen ist,
werdet ihr feststellen,
daß man Geld nicht essen kann.‘‘

Tag um Tag

So gross und klein die Welt erscheint
Jeden Tag, etwas neues
wenn die Sonne bricht ein.
Raus aus dem Haus,
unbekanntes erblicken,
vieles erfahren, neues entzücken.
Alles nimmt seinen Lauf,
vieles nicht ausgedacht.
Mal lachend, mal weinend
was den Tag so ausmacht.
Sehen und verstehen,
so manches scheint schwer.
Altes wie neues
kommt her.

kostbarer Moment

Moment
geh noch nicht
halte an
und stehe still
So lange ich kann
möchte ich dich auskosten und genießen
Dieser Moment
darf nicht verfliegen
Moment
schön das du gekommen bist
In meinem Leben
hätte ich dich sonst vermisst
Das Leben wäre nur halb soviel Wert
wenn kein kostbarer
Moment einkehrt

Zitat zum Frieden

In einer Zeit universaler Taeuschung wird es zu einer revolutionaeren Tat,

die Wahrheit zu sagen.

George Orwell

Der Räuber in der Finsternis
Nachts, wenn ruhig die Kinder im Bettchen liegen,
fröhlich im Träumeland fliegen,
Dann kommt zu jedem Kindlein irgendwann….
der schwarz gekleidete Mann.
Der Räuber springt von seiner Ecke heraus,
stielt vom Herzlein des Kindes ein Stück,
ohne Graus.
Steckt es in sein Säcklein
und bringt es in sein Verstecklein.
Am Morgengrauen flieht Räuber mit seinem Herz gefüllten Sack,
den er am Rücken sorgfälltig verpackt.
Morgens wacht der Bub aus seinem Schlummer,
sein Herz weinte vor Kummer.
Nachts träumte er von einem Dieb,
Stellte den Räuber fallen,
sah seine langen Krallen,
der Räuber stürzte in das Kellerloch,
wo er sich in dunkle Ecken verkroch.
Der Dieb hatte das, was dem Bübchen sehr lieb,
sein teueres Stücklein,
die Fantasie.
Kein Spielen und Lachen
Was kann er ohne nur machen?
Nachts war Bub stehts wach,
wachte auf klein Schwesters Herz, mit Verdacht.
Dann trat im finstern der Räuber hervor.
Glozte auf Mädchens Herz flattern,
packte sie und wollte es ergattern.
Jüngling war kein Dümmling,
versäumte nichts mit seinem Besenstiel,
gab dem Dieb einen hieb.
Der Räuber lies sein Säckchen fallen,
nun die gestohlenen Herzen prallen.
Sie tänzelten zurück….
…..nach hause zum alten Besitzer.

Sinne wahrnehmen

Seerosen

Blumen wachsen

entfalten ihren stolz

Die Luft ist frisch

und lässt mich Atmen

Die Sonne wärmt mich

von innen heraus

Das Wasser lässt mich

meinen Körper spüren

Der Geist erweckt

das Potenzial das in mir steckt

Das Herz erhört

des Lebensweg empor

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