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Jeder siegt und verliert für sich allein

Hat der Mensch vergessen,
dass er mit der Einheit vereint?
Was ist aus euch geworden,
wo gehen sie hin, die Träume der Zeit?

Jeder siegt und verliert für sich allein,
ist für ein kollektives denken nicht bereit.
Hinter der Facette steckt nun die Menschenleere,
sie wird aufgefüllt mit materiellen Werten.

Jeder siegt und verliert für sich allein.
Alles dient nur der Identität,
verhärtet und selbstgerecht,
schneidet man sich passende Stücke auf Welt zurecht.

Jeder siegt und verliert für sich allein,
ist man Opfer oder Täter,
letztendlich man eigen Verräter.
Man rennt in seinem Tunnelblick,

jeder setzt auf sein Ego.
Spielt im Leben auf Profit,
Recht über Ordnung siegt.
Jeder siegt und verliert für sich allein.

Trennt sich ab vom Fluss geben und nehmen,
der Akt ein Stück von sich,
an andere weiter zugeben.
Jeder siegt und verliert für sich allein.

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Stiller Beobachter

IMG_2295Stiller Beobachter,

in dir steckt die Weisheit.
Du gehst mit dem Wind und
faellst mit der Axt.
Verwurzelt mit der Erde
ragst du den Himmel entgegen.
Deine Kraft ist Leben.

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Wiedergeboren
es gibt kein zurück
wo immer es hingeht
jeder Tag ein neuer Schritt

Eines morgens im Albtraum aufgewacht
mein Leben hat sich was ausgedacht
Wochenlange Lähmung an Arm und Bein
Helfende Freunde könnten nie grösser sein
Krankheit bereitet dem Leben ne harte Zeit

Unreales  wird zur Wirklichkeit
Ich befinde mich im Schwebezustand
zwischen dort und Nirgendswoland
Im Kopf ist es leer geworden

Ich bin wiedergeboren
es gibt kein zurück
Vieles verloren
Wo immer es hingeht
ein neuer Schritt

Ich begreif mit ner leichten Ahnung
was Leben wirklich heisst
Danke liebe Krankheit
dass du mir neue Wege aufzeigst

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Meine Seele
schwingt leicht wie eine Feder,
nachts empor, den Sternen entgegen
Alles gilt sich hoch zu bewegen

Das Sternen Antlitz spürbar nah
Ich bin
ein Sternenstaub Schmetterling
Reise durch die Galaxie

Weite und Wärme beieinander
In dieser Freiheit
ziehen mich manch Sterne an
Um ein Staubkorn mit zunehmen

Bis das Sonnenlicht ruft,
so schwingt leicht wie eine Feder,
frühs hinab, der Erde entgegen
Meine Seele

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